Miteinander?  Die Schweiz und Migration. Kein Widerspruch. Aber sicher auch keine Erfolgsgeschichte.

Fabienne Davallou und ich führen unser Interview in einem Park in Bern, in welchem sich allerlei Menschen tummeln. Wir setzten uns auf den Boden und sprechen zusammen über Tatsachen, Dinge die sich ändern sollten, Dramen unserer Zeit, kurz: Über das Thema Migration.

Fabienne hat eine grosse Erfahrung im Migrationsbereich. Aber vor allem ein grosses Herz für hilfesuchende Menschen. Sie hat nicht nur beim SEM (Bundesamt für Migration) als Hilfswerksvertreterin gearbeitet, sondern auch im Bereich der Sans Papiers beim Solinetz in Bern (http://www.solidaritaetsnetzbern.ch/), sowie als Lehrperson und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Deutsch als Fremdsprache für erwachsene Migrant*innen. Fabienne ist engagiert und hat bald ihren Master in Menschenrechten an der Alice Salomon Hochschule in Berlin abgeschlossen. Dies nach ihrem Bachelor in Sozialarbeit und Sozialpolitik und Deutsch und Italienisch als Fremdsprachen. Nun arbeitet sie in Basel, bei der Beratungsstelle GGG Migration(http://www.ggg-migration.ch/), wo sie sich mit einem breiten Spektrum der Migration und deren Gesichtern mit all ihren Fragen und Hoffnungen auseinandersetzt.
Ich wollte mit Fabienne über diese Gesichter sprechen. Ihre Geschichten und Fabiennes Blick auf die Asyldebatte in Europa und der Schweiz. Manchmal muss man beim Allgemeinen, dem scheinbar Einfachen beginnen, wenn man ein Gespräch über dieses komplexe Thema führen will.

Meine erste Frage an Fabienne ist ganz einfach: Woran denkst Du, wenn Du das Stichwort Migration in der Schweiz hörst?
Migration bedeutet für mich Vielfalt, viele Menschen mit Ressourcen, mit unterschiedlichen Hintergründen, verschiedene Sprachen, Denkweisen. An meinem aktuellen Arbeitsort wird erneut besonders deutlich, dass Migration sehr vielfältig ist und es dabei nicht nur um Flüchtlinge und Asylsuchende geht. Wir beraten generell Migrant*innen. Mehrheitlich kommen sie überhaupt nicht aus dem Asylbereich. Ein eher kleiner Teil derjenigen, die wir beraten, sind aus dem Asylbereich und haben i.d.R. den Asylprozess abgeschlossen.
Unsere Klient*innen sind aber genauso divers wie die Migration selbst. Zu uns kommen viele Menschen, weil sie in der Schweiz arbeiten oder heiraten wollen, bereits eine binationale Ehe führen oder aber auch einen Familiennachzug beantragen wollen.
Viele Menschen glauben bei der aktuellen Popularität des Themas, dass alle Migrierenden auch gleichzeitig Asylsuchende sind. Aber es gibt zahlreiche andere Gründe in die Schweiz zu kommen. Viele Personen sind sehr gut situiert, freiwillig migriert und haben mit dem Asylverfahren nichts zu tun. Bei uns in der Beratung findet man das ganze Spektrum, von sehr schlecht qualifizierten bis zu hochqualifizierten Personen.
Wir vergessen oft, dass Flüchtlinge, Asylsuchende, Migrant*innen, Einwanderer ganz einfach Menschen sind. Mit einer Geschichte, einer oft unvorstellbaren Geschichte. Und Menschen mit Gefühlen. Von Fabienne will ich weiter wissen: Was teilen diese Menschen? Ist es das Heimweh? Die Sehnsucht nach Familie und Freunden?
Eine Herausforderung, die grundsätzlich allen gemeinsam ist, dass es immer schwierig wird, sich in einem neuen Land zurecht zu finden, zu verstehen, welche Regeln und Gesetze hier gelten. Besonders sprachliche Hürden erschweren dieses Verständnis. Viele wollen schnell Deutsch lernen, manche haben aber nicht genug Zeit, andere nicht genug Geld. Am Anfang bei den Erstberatungen fokussieren wir deshalb darauf, dass schweizerische System zu erklären. Beispielsweise erklären wir das Krankenkassensystem, dass man Prämien bezahlen muss, dann aber doch auch einen Teil der Arztrechnung, also den Selbstbehalt und dass man je nach finanzieller Situation u.U. Anspruch auf Prämienreduktion hat. Wenn jemand solche Dinge nicht von Anfang an erklärt bekommt, kann es zu vielen Problemen führen. Diese können aber durch eine gute Beratung, so wie wir dies anbieten, vermieden werden.
Natürlich ist für viele das Heimweh schwer zu ertragen. Besonders, wenn ihre Migration nicht freiwillig erfolgt ist oder sie ihre Familie in der Heimat zurücklassen mussten. Dass jemand flüchten musste, heisst nie automatisch, dass jener seine Heimat verlassen wollte. Gewisse wollen nur für ein Jahr kommen. Bei Menschen aus Europa ist es wiederum anders als bei Personen aus sogenannten Drittstaaten. Sie haben eher die Chance in ihre Heimat zurückzukehren oder dort in den Urlaub zu fahren als jemand aus Südamerika oder Afrika. Dann gibt es auch noch diese, die hier nicht gefunden haben, was sie suchten und dann ihrem Heimatland, „in welchem alles besser war“, nachtrauern.
Ein Grund zu migrieren ist die Liebe. Viele können sich noch an die Zeiten der Schweizermacher erinnern. Ist es heute anders? frage ich Fabienne.
Es kommt dabei in der Schweiz sehr auf den Kanton drauf an, meint sie. In gewissen Kantonen ist es nicht schwer, einen Familiennachzug zu machen, wenn denn auch die finanzielle Seite stimmt. Lebt jemand von der Sozialhilfe oder verdient nur sehr wenig, ist es nur in Ausnahmefällen möglich. Die Zeiten der Schweizermacher aber sind vorbei. Doch gibt es immer noch Kantone, die im Zeitalter des Mittelalters zu leben und handeln scheinen, meint sie mit einem Schmunzeln, wirkt kurz danach aber auch gleich wieder nachdenklich.
Föderalismus und Geld. Bestimmen diese beiden Mächte auch in der Schweiz das Asylsystem und die Migrationsgesetze?
Klar, sagt sie sofort. Aber dennoch würde Fabienne keine schweizweit geltenden Regeln und Gesetze befürworten. Sie habe Angst, wenn in der Schweiz eine Vereinheitlichung vorgenommen wird, diese eine Verschlechterung der Lage zur Folge hat, eine Verschärfung der Gesetze. Doch sei es ungerecht, dass es schlussendlich auf den Kanton drauf ankommt, in welchem man lebt, ob man seine Frau heiraten oder einen Familiennachzug machen kann.
Bei jedem ist dies anders, das ist das schwierige am Thema Migration. Einerseits ein sehr komplexes Thema, anderseits sehr individuell. Alle sprechen darüber, doch niemand fühlt sich verantwortlich. Gleiches Recht für alle? Bei Migration und Asyl nicht?
Das Recht auf Rechte sollte gestärkt werden, sagt die junge und engagierte Frau. Migrant*innen gehören zu einer besonders vulnerablen Gruppe: Asylsuchende im laufenden Verfahren oder vorläufige Aufgenommene, letztendlich auch anerkannte Flüchtlinge, aber besonders Sans Papiers, wo je nach Status gewisse Rechte zugestanden werden, oder auch nicht. Nur selten kann eine eindeutige Menschenrechtsverletzung nachgewiesen werden, da die Minimalstandards erfüllt werden. Doch versteht Fabienne nicht, dass jemand mit F Bewilligung ( https://www.fluechtlingshilfe.ch/asylrecht/rechtlicher-status/anerkannte-fluechtlinge-vorlaeufige-aufnahme.html ) nicht einem anerkannten Flüchtling gleichgestellt ist. Sei dies betreffend Familiennachzug oder Arbeitserlaubnis. Beide stehen unter Schutz. Doch leider nicht unter dem gleichen.
Ist Migration schlussendlich nicht etwas, wo es darum geht, Menschen zu schützen? Versteckt sich die Schweiz hinter Gesetzgebungen und es geht in der Konsequenz vielmehr um Wirtschaft, Politik und Gesetze?
Sicher, viele Menschen, die Einfluss nehmen könnten, schauen die Probleme nicht global an. Sie haben kein Verständnis für Zusammenhänge oder wollen dies gar nicht haben. Beispielsweise der Export von Waffen: Die Schweiz liefert sie in andere Länder, dort gibt es Krieg und diese Menschen müssen flüchten. Ganz erstaunt scheinen wir dann diesem Phänomen gegenüber zu stehen. Diese Zusammenhänge werden aber nicht gerne diskutiert. Man erlässt restriktive Gesetze, danach kann man sich einfach sagen, dass es nun eben so ist und die Tatsache, dass die Menschen, die keinen Schutz erhalten, ganz einfach der Gesetzgebung zuzuschreiben ist.
Angesichts all der Toten im Mittelmeer und politischen Systemen, die bei der Suche nach Lösungen an ihre Grenzen kommen und das Dublin System in Frage stellen: Besteht nicht das Risiko von noch mehr traumatisierten Asylsuchenden und Flüchtlingen aber auch einer traumatisierten europäischen Gesellschaft? In einer Zeit von Terroranschlägen, Angst und Unsicherheit findet gleichzeitig auch ein permanenter Verrat unserer eignen Werte, wie Nächstenliebe, Gastfreundschaft und Solidarität statt. Ich will von Fabienne wissen was sie zu dieser These meint. Können wir unsere Rolle und unser Verhalten in ein paar Jahren überhaupt verantworten? Und wenn ja wie?
Ganz Europa ist total verlogen. Schlussendlich geht es nicht darum, Schutz zu bieten, an Mechanismen zu arbeiten, wie man ihnen am einfachsten und besten helfen kann, der Asylprozess einfacher gestaltet werden kann. Auch der Asylprozess selbst kann traumatisierend sein. Letztendlich geht es den europäischen Staaten aber darum, möglichst wenig Asylsuchende aufnehmen zu müssen. Deutlich wird dies daran, wie sehr die Schweiz und das SEM (Bundesamt für Migration) sich damit brüsten, wie viele Asylsuchende sie wieder nach Italien oder anderswo abschieben konnten und wie ausführlich in Medien und Gesellschaft darüber diskutiert und debattiert wird, wenn einmal jemand aufgenommen wird.
Das Dublin System an sich wäre, würde es funktionieren und wären die Lasten und Kosten gerecht verteilt, nichts Schlechtes. So wie es jetzt ist, läuft es das aber nicht. Schutzbedürftige werden hin und her geschoben, ungeachtet dessen, wo sich ihre Familien befinden und es ihnen in diesem anderen Staat geht. Oder Staaten versuchen per se zu verhindern, dass diese Menschen überhaupt nach Europa kommen. An den Grenzen werden Millionen investiert, man nimmt in Kauf, dass Menschen sterben und erwähnt gleichzeitig, wie sehr sich Europa für die Menschrechte einsetzt und wie gut die Asylgesetze funktionieren würden.
Welche Folgen wird dies für uns haben?
Angesichts der aktuellen Situation und dessen, wie unser Umgang mit Flüchtlingen und Schutzsuchenden ist, ist es klar, weshalb beispielsweise die Quote der Sozialhilfebeziehenden so hoch ist. Niemand fühlt sich dafür verantwortlich, dass diese Menschen hier mit allem, was sie brauchen, versorgt werden. Dazu gehören Deutschkurse, psychosoziale Betreuung, medizinische Versorgung und Berufschancen. Wir verschlafen all diese Chancen. Letztendlich werden wir den Preis dafür bezahlen. Es ist keine Frage der Kosten, Menschen hier sozial, kulturell und wirtschaftlich zu integrieren, denn würde man Geld zur Unterstützung der Menschen investieren, würde sich dies auf allen Ebenen immens auszahlen. Doch wenn wir es weiterhin unterlassen, ist eine Eskalation auch nicht verwunderlich. Sondern nur die Folge davon.
Fabienne war lange auch als Hilfswerksvertreterin bei Anhörungen von Asylsuchenden im Bundesamt für Migration tätig. In diesen Stunden, in denen die Menschen ihre Geschichte und ihr Schicksal erzählen, ist man ihnen sehr nahe. Begreift schlagartig, dass Flucht nie freiwillig ist und es nicht Eritreer*innen, Somalier*innen, Tibeter *innen oder Usbek*innen waren, die zu uns kamen, sondern allesamt Menschen. Ich teile diese Erfahrung mit Fabienne und frage sie danach, was sie in dieser Zeit ihres beruflichen Werdegangs besonders geprägt hat?
Ich hatte sehr oft das Gefühl, dass alles sehr auf die Befrager*innen darauf ankam. Gewisse versuchen zu verstehen, was ihnen erzählt wird, andere nicht. Die Behörde als Behörde aber ist viel zu wenig bis gar nicht daran interessiert, was diese Menschen erlebt haben. Man schreibt auf, was gesagt wird und versucht dann anhand vorgegebenen Kriterien zu beurteilen, ob glaubhaft ist, was man gehört hat oder nicht.
Eine Geschichte ist mir sehr in Erinnerung geblieben: Es ging um eine politisch aktive Frau aus Afrika, lokal bekannt und Mutter. Sie wurde dann vor den Augen ihrer Kinder verhaftet, ich glaube es waren vier Kinder. Sie hatte auch ein Neugeborenes, dieses durfte sie auf den Polizeiposten mitnehmen. Sie erzählte dann unter Tränen, dass das Baby später, als sie in Haft war, unter den grauenhaften Haftbedingungen verstorben ist. Die Anhörung dauerte den ganzen Tag. Eine eindrückliche Geschichte, emotional und zerreissend. Sie erzählte sehr detailliert, auf ihre Art und Weise, oft unter Tränen. Eines Tages hatte ich dann ihren Asylentscheid im Briefkasten, als Hilfswerksvertreterin bekam ich dies als Information zum Abschluss des Falles zugeschickt. Ihr Asylgesuch wurde auf Grund von Unglaubwürdigkeit abgelehnt. Ich war schockiert und bin es bis heute. Bei anderen wurde gar nicht zugehört, sie stammten aus sogenannten sicheren Drittstaaten und somit war die Sache bereits erledigt, bereits über ihr Schicksal entschieden.
Wahr oder nicht? Wer beurteilt das? Heute du? Morgen ich?….Was, wenn morgen nicht Du selbst darüber entscheiden wirst?
Ein Gefühl, das die meisten von uns nicht (mehr) kennen, auch nicht das Gefühl von Menschen, welche einfach nur in Sicherheit leben wollen und doch wissen, dass schlussendlich nicht ihr Wunsch über ihr Schicksal entscheiden wird, sondern ein Gesetz oder ein Beamter. Man ist nicht Mensch, nur eine Nummer, ein Dossier in der schicken Schublade eines Schreibtisches irgendwo in einem riesigen Gebäude.
Fabienne bedrückt es, dass manchmal nicht einmal der Versuch unternommen wird nachzuvollziehen, was es bedeutet, die Familie nicht anrufen zu können. Nie wieder zurück in die Heimat kehren zu können. Die meisten von uns haben keine Flucht erlebt. Können es nicht nachvollziehen, haben keine Ahnung, was in diesen Menschen vorgeht. Was Durst, Hunger, Angst und ein Lauf durch die Sahara wirklich bedeuten. Ein Boot auf dem Mittelmeer zu besteigen. Wir mussten uns nie vor Sklaverei und Unterdrückung fürchten.
Was uns diese Menschen erzählen, ist nicht einfach nur eine erfundene Geschichte. Sie haben es erlebt, durchlitten. Nicht einfach eine Erzählung. Mit irgendwelchen Kriterien und Rastern versuchen wir zu regulieren. Behaupten gar, die Erzählungen der Menschen seien nicht wahr. Es wird sicher auch gelogen, aber alle dafür zu betrafen ist auch keine Lösung.
Hätte gerade die reiche, demokratische Schweiz eine besondere Verantwortung, die sie übernehmen müsste? frage ich Fabienne abschliessend.
Angesichts der Ressourcen, dessen, das die Schweiz eines der reichsten Länder der Welt ist, stellt sich die finanzielle Frage nicht. Man müsste es anders angehen. Die Frage lautet: Wollen wir oder wollen wir nicht?! In der Schweiz heisst es zu oft, das wollen wir nicht. Finanziell betrachtet könnten wir sicherlich mehr machen, aber weder innerstaatlich noch im Ausland nimmt man die Verantwortung wahr. Die Schweiz versteckt sich oft hinter allen anderen Staaten mit der Entschuldigung, dass auch diese es nicht besser machen.
Eine Schande.
Ich würde mir eine Vorreiterrolle der Schweiz wünschen, mit der Motivation, es besser als die anderen zu machen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, habe aber auch angesichts der momentanen Lage keine allzu grosse Hoffnung, dass dies bald der Fall sein wird.
Verstecken wir uns hinter dem zerfallenden Deckmantel der humanitären Tradition und unserer Neutralität? Widersprechen wir uns dabei nicht selbst angesichts unseres Asylsystems und der Migrationsgesetzgebung?
Gegen den Strom zu schwimmen ist immer schwierig. Würde die Mehrheit finden, dass wir mehr Menschen aufnehmen sollten, wären noch mehr dafür. Doch gegen eine Mehrheit, die dagegen ist, Widerstand zu leisten, braucht Mut und Ressourcen. Für Einzelne und kleine Akteure ist das sehr schwierig. Bei den grossen Akteuren muss dann gleich immer eine Balance oder ein Kompromiss gefunden werden zwischen möglichst Gutem, das erreicht werden könnte und einer Verschlimmerung, welche verhindert werden muss.
Menschenrechtlich betrachtet ist dies höchst problematisch. Es kann nicht verhandelt werden. Menschenrechte gelten. Nicht nur halb oder teilweise.
In der Zivilgesellschaft bemerkt man aber wahnsinnig viele Menschen mit offenen Herzen, die verstehen wollen und interessiert sind. Für alle ist es schwierig, diese Komplexität von Migration zu verstehen. Wenn aber kein Interesse besteht zu verstehen, stösst man direkt auf Vorurteile. Weder mit logischer Argumentation noch mit menschlicher Perspektive kann man dagegen ankommen.
Was wird aus all den Kindern werden, die wir nicht willkommen geheissen haben? All den Menschen, denen wir nicht zugehört haben und ihnen keinen Schutz geboten haben? Wir sollten dankbar sein, dass uns diese Erfahrung von Flucht, Leid und Perspektivlosigkeit lange erspart blieb und mögen hoffen, dass es immer so sein wird.

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